Mein "Herzensprojekt" ...
Der einzigartige Geschichten-Kalender "Mei Hoamat"
12 Entdeckungstouren für die eigene Wohnung. Wer den Landkreis Freyung-Grafenau verstehen will, darf nicht nur auf die Landkarte schauen. Er muss in den Wald gehen, alten Mauern zuhören und in verstaubten Archiven graben. Ich, Ludwig Gutsmiedl, nehme euch mit auf eine Reise hinter die Kulissen von „Mei Hoamat“ – und zeige euch, wie aus einer bloßen Entdeckung ein Kalenderblatt wird.


Das Original: 100% Bayerischer Wald.
Mehr als nur ein Kalender: Warum „Mei Hoamat“ das Herz des Bayerischen Waldes einfängt.
Es sind die Geschichten, die zwischen den Tannen wohnen und die unsere Identität prägen. Der „Mei Hoamat“ Geschichtenkalender ist kein gewöhnlicher Wandkalender/Terminplaner. Er ist eine Einladung, jeden Monat tief in die Seele des Bayerischen Waldes einzutauchen.
Ludwig Gutsmiedl hat sich auf Spurensuche begeben: Mit einer Mischung aus fundierter Heimatforschung und echten G’schichten aus dem Woid bringt er ein Stück unverfälschte Heimat in euer Haus. Ob als täglicher Begleiter oder als hochwertiges Sammlerstück – dieser Kalender ist eine Liebeserklärung an unsere Wurzeln.
Eine Expedition in den "Woid", "Mei Hoamat"

Die Suche nach der Geschichte dahinter: Warum ich immer noch forsche
In einer Welt, die immer schneller wird, suchen viele von uns nach einem Anker. Für mich ist dieser Anker unsere Heimat zwischen Ilz, Ohe und dem Dreisessel. Doch Heimatforschung, wie ich sie verstehe, ist kein bloßes Sammeln von Jahreszahlen. Es ist das Aufspüren von Identität. Wenn ich mich auf die Suche nach einer Geschichte mache, geht es mir um das „Waidler-G’fühl“. Warum steht diese Kapelle genau hier? Was erzählten sich die Säumer am Goldenen Steig, während sie ihre Pferde durch den Graineter Kessel trieben?

Das Entdecken: Vor Ort, wo die Geschichte atmet
Die Theorie im Archiv ist das eine – das Erlebnis vor Ort das andere. Mein Rucksack ist mein ständiger Begleiter. Oft bin ich stundenlang im Gelände unterwegs, um die Überreste alter Waldglashütten zu finden oder den perfekten Blickwinkel auf eine Kirchenruine zu erhaschen.
Besonders faszinierend sind die Sagen und Mythen unserer Region. Wenn man bei dämmrigem Licht am Wackelsteinsteht oder die Nebelschwaden um den Lusen ziehen sieht, versteht man plötzlich, warum unsere Vorfahren an die Drud, den Bilmesschneider oder andere Geister glaubten. Diese Atmosphäre vor Ort einzufangen, ist der Kern meiner Arbeit. Ich warte oft Stunden auf das richtige Licht, denn ein Foto für „Mei Hoamat“ soll nicht nur dokumentieren, sondern die Seele des Ortes widerspiegeln.

Die Recherche vor Ort: Detektivarbeit im Unteren Woid
Jedes Kalenderblatt beginnt meist mit einem Fragment. Einem Hinweis in einer alten Chronik, einer Erzählung beim Dorfwirt oder einer historischen Karte, die einen Weg zeigt, den es heute offiziell gar nicht mehr gibt.
Meine Arbeit führt mich oft tief in die Archive. Es ist eine faszinierende Detektivarbeit, alte Handwerkstraditionen aus Spiegelau zu rekonstruieren oder die genaue Baugeschichte einer Kirche wie in Preying nachzuvollziehen. Dabei ist die historische Genauigkeit mein Anspruch, doch die lebendige Erzählweise ist mein Ziel. Ich möchte, dass ihr beim Lesen des Kalenders den Geruch von frischem Holz und den kalten Stein der alten Burgen förmlich spüren könnt.

Vom Entdeckergeist zum fertigen Geschichten-Kalender
Wenn alle Puzzleteile zusammenliegen – die historische Recherche, die Sage, das perfekte Foto und das grafische Layout – dann entsteht ein Blatt von „Mei Hoamat“. Für mich ist der Moment, in dem der fertige Kalender aus der Druckerei kommt, jedes Mal besonders. Es ist das Wissen, dass diese G’schichten nun in die Wohnzimmer der Menschen in Waldkirchen, Freyung, Grafenau und weit darüber hinaus wandern.
Heimatforschung ist ein Dauerlauf, kein Sprint. Es gibt noch so viele Steine, die umgedreht werden wollen, und so viele G’schichten, die darauf warten, erzählt zu werden.

Das optimale Foto: Den Moment für die Ewigkeit festhalten
Als Designer und Fotograf ist mein Anspruch an die Bilder im Kalender extrem hoch. Es geht um die Verbindung von Ästhetik und Information. Ein Foto einer Burgruine im Landkreis Freyung-Grafenau muss die Kraft der Steine zeigen, aber auch die Melancholie des Verfalls.
Ich nutze modernste Technik, um die Details der sakralen Kunst in unseren Kirchen festzuhalten, bleibe aber in der Bildsprache zeitlos und ehrlich. Jedes Foto im Kalender ist ein Original – ein Moment, den ich genau so im Landkreis FRG erlebt habe. Es sind keine „Postkarten-Idyllen“, sondern authentische Porträts unserer Heimat.
Feedback unserer Kunden ...
„Wir freuen uns schon jedes Jahr auf den neuen Geschichten-Kalender. Ein Sammelobjekt, welches sauber verwahrt wird.“
„Jedes Jahr ein Muß, für uns und für unsere Freunde. Der eine, oder andere Platz wird auch von uns erforscht.“

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